Autor: The busy bee

Zentrale Stakepools vs. dezentrale Stakepools – Was sind die Vor- und Nachteile?

Dezentrale Stakepools

Wie beispielsweise Honey Stake Pool.

+ Dauerhafter Zugriff auf die gestakten ADA (ADA müssen nicht an den Pool gesendet werden, sondern befinden sich weiter im eigenen Wallet)

+ keine Mindestdauer für das Staken (kein Lock der gestakten ADA)

+ Unterstützen des dezentralen Gedankens von Cardano

+ keinerlei Risiko für den Anwender seine ADA zu verlieren

– geringere staking rewards als beim zentralen staking

Zentrale Stakepools

+ höhere staking rewards als beim dezentralen staken

– kein Zugriff auf die gestakten ADA, da diese sich auf dem Exchange befinden müssen und nicht im eigenen Wallet gehalten werden können

– Mindestdauer für das Staken, da die gestakten ADA für einen definierten Zeitraum gelockt werden (Mindestdauer unterscheidet sich je nach Anbieter)

– hohes Risiko für Anwender, da nie voller Zugriff auf die gestakten ADA besteht und falls der Exchange gehackt wird oder unerwartet schließt, kann der Anwender seine ADA verlieren

Fazit

  • Das Staken auf einem Exchange (zentraler Stakepool) bietet zwar höhere rewards aber auch gleichzeitig ein enorm hohes Risiko für den Anwender in Bezug auf seine gestakten ADA.
  • Der berühmte Satz im Kryptomarkt „Not your key, not your coins“ passt in diesem Fall sehr gut. Denn du sollst deine Kryptowährungen immer auf einem eigenen Wallet speichern und nicht auf einem Exchange lagern. So umgehst du bestmöglich das Risiko von Hackerangriffen sowie Scams. Zudem hast du die Möglichkeit auf diese Weise, dezentrale Stakepools zu unterstützen und bringst den dezentralen Gedanken von Cardano voran.

Was ist Cardano und warum sollte man es kennen?

Cardano ist eine Proof of Stake Blockchain-Plattform, die das Ausführen einer Vielzahl von verschiedenen Blockchain-Apps ermöglichen soll (Decentralised Finance, Digital-Identity & much more). Gestartet wurde das Projekt 2015 und dient als Grundlage der Kryptowährung ADA. Die Motivation hinter der Gründung von Cardano ist es, bekannte Schwierigkeiten bestehender Kryptowährungen aufzugreifen und zu optimieren. Cardano ist das erste und bisher auch einzige Projekt, welches auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Ansätzen entwickelt wurde.

 

 

Wer steht hinter Cardano?

Hinter Cardano steckt eine ganze Allianz, bestehend aus dem Unternehmen IOHK (Input Ouput Hong Kong) des ehemaligen Ethereum-Mitgründers Charles Hoskinson, der Cardano Foundation sowie Emurgo, einem japanischen Unternehmen. IOHK selbst betreibt Forschung und Entwicklung auf verschiedenen Themengebieten und koordiniert diese mit globalen Partner. Aus diesen Forschungen ist die Cardano-Blockchain hervorgegangen, die auch von IOHK weiterentwickelt wird. Die Cardano Foundation ist der offizielle “Vertreter” der Blockchain nach Außen hin. Emurgo ist das Unternehmen, welches die kommerzielle Adaption von Cardano forcieren soll.

 

 

Die Vision von Cardano

Die oben genannten Institutionen verfolgen seit Ende 2017  jeweils die Vision der vollständigen Dezentralisierung. Dezentralisierung bedeutet, dass es keinen Intermediär gibt, sondern dass die Entwicklung von den Menschen betrieben wird, die auch die Anwendungsmöglichkeiten ausbauen. Cardano verfolgt das Ziel eine technologische Plattform zu schaffen, auf der dezentralisierte Anwendungen entwickelt und von jedermann ausgeführt werden können.

 

 

Wie funktioniert Cardano?

Cardano wird als Blockchain der dritten Generation gehandelt und soll die Skalierungsprobleme der ersten (Bitcoin) und zweiten (Ethereum) Generation lösen. Die Blockchain funktioniert nach der Proof of Stake-Methode. Der Algorithmus hinter der Proof of Stake-Methode heißt Ouroboros. Man kann sich Proof of Stake vorstellen wie eine Lotterie. Jeder Besitzer von Cardano erhält pro Epoche (5 Tage) Lotterie Tickets equivalent zu den ADA, die er besitzt. Diese Tickets können an einen Stake Pool abgetreten werden. Dieser Prozess wird auch als Delegierung zu einem präferierten Stake Pool bezeichnet. Am Ende jeder Epoche (5 Tage) erhält jeder Delegator Belohnungen in Form von ADA anteilig seiner gelieferten Lotterie Tickets. Durch die Tickets hat der Pool niemals Zugriff auf die ADA der Delegatoren und das Staking birgt somit keinerlei Sicherheitsrisiken, da man seine ADA weiter auf seinem Hardware Wallet oder Software Wallet halten kann. Die Validatoren der Pools haben dafür zu sorgen, dass sie immer online sind und im Namen der teilnehmenden Stakeholder, neue Blöcke zu erzeugen. Dies bedeutet, dass anders als bei der Proof of Work-Methode, Teilnehmer die Möglichkeit haben, indirekt am Validierungsprozess teilzunehmen, ohne die wahren Validatoren zu sein – wofür sie entlohnt werden. 

 

 

Vorteil zu anderen Kryptowährungen

Cardano versucht da anzusetzen, wo andere Blockchains ihre Schwächen haben: Skalierbarkeit, Kompatibilität und Nachhaltigkeit:

 

Skalierbarkeit

Aufgrund der Beschaffenheit der Blockchain, soll Cardano in Zukunft in der Lage sein, mehr als eine Millionen Transaktionen pro Sekunde (TPS) zu verwalten. Das ist zum derzeitigen Zeitpunkt etwa 15 mal mehr, als zentralisierte Zahlungsanbieter wie VISA oder Mastercard verarbeiten können. Zum Vergleich schafft es der Bitcoin auf lediglich 7 TPS und Ethereum auf 15 TPS.

 

Kompatibilität

Derzeit besteht keine Kompatibilität zwischen den einzelnen Kryptowährungen innerhalb einer Blockchain. Hier möchte Cardano ansetzen und die Interaktion zwischen verschiedenen Kryptowährungen ermöglichen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Nutzung von WLAN. Nehmen wir an, eine Blockchain ist ein Smartphone und man möchte WLAN nutzen, was in dem Fall die Kryptowährung ist. Ist die Kompatibilität nicht gegeben, wird man nur zu Hause WLAN nutzen können. Für alle anderen WLAN-Netze ist das Smartphone nicht kompatibel. Angewandt auf Transaktionen steht Cardano in dem Fall für ein Smartphone, welches kompatibel für alle WLAN-Netzwerke ist.

 

Nachhaltigkeit

Ein weiterer wichtiger Vorteil, ist der deutlich niedrigere Energieverbrauch und die geringere Rechenleistung. Bei Bitcoin und Ethereum werden die Blöcke auf Basis von Rechenleistung produziert. Je länger es diese beiden Währungen gibt umso höher muss die Rechenleistung sein um Blöcke zu produzieren. Das ist so, weil die Rätsel die gelöst werden müssen, auf Dauer immer komplexer werden. Hierdurch wird der Stromverbrauch negativ beeinflusst und steigt so kontinuierlich an. Dieses Prinzip nennt sich Proof of Work. Cardano hingegen basiert auf dem Proof of Stake Algorithmus. Hier müssen keine Rätsel gelöst werden, sondern die Blöcke werden auf Basis des oben beschriebenen Lotterie Verfahrens erstellt. Dies ist wesentlich energieeffizienter, da der Block immer nur von einem Pool produziert wird. Außerdem wird für die Produktion des Blockes eine wesentlich geringere Rechenleistung benötigt, da es keine komplexer werdenden Rätsel zu lösen gibt. So kann der Stromverbrauch nicht ansteigen und ist wesentlich ressourcenschonender. 

 

 

Möglicher Einsatz von Cardano

  • Sicherung vor Fälschungen bei Markenprodukten oder im Kunsthandel
  • Zertifizierung und Überprüfung von Lieferketten 
  • Datenschutz bei staatlichen Behördengängen (beispielsweise sichere Digitalisierung von behördlichen Daten, wie Steuerdaten, Impfpässen oder Krankenkassendaten); Ziel ist es auf private Drittanbieter verzichten zu können.
  • Regulierung in der Pharmabranche: Schutz vor gefälschten oder gestreckten Medikamenten
  • Beglaubigung von Zertifikaten, wie beispielsweise Zeugnisse o.ä.

 

 

Was ist demnächst zu erwarten?

Cardano hat sich bereits in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt und verfügt über eine breite Community. Ab August 2021, möchte Cardano weitere Schritte nach vorne gehen und das Erstellen und Ausführen von Smart Contracts ermöglichen. Dabei handelt es sich um Computer Protokolle, welche entweder einen Vertrag abbilden, überprüfen oder die Vertragsverhandlung oder -abwicklung technisch unterstützen. Man bezeichnet diese auch als digitale Verträge auf der Blockchain.

 

 

Fazit 

Cardano ist eine Blockchain mit einer klaren Vision von Wissen und Miteinander. Die deutliche wissenschaftliche Route macht das Projekt besonders interessant und attraktiv für den Markt. Zu beachten ist jedoch, dass Cardano kein kurzfristiger Invest ist, sondern ein Langzeitprojekt. Wer auf schnelles Geld aus ist, wird bei Cardano nicht fündig. Wenn du also an die Vision glaubst und auch an nachhaltigem Wachstum interessiert bist, dann wirst du bei Cardano mit eben diesem sowie neuen Entwicklungsfortschritten belohnt.


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Blockchain – erklärt in 5 Minuten

Im Rahmen dieses Blogposts, beschäftigen wir uns nun mit dem Thema “Blockchain”. Die Blockchain oder auch Distributed Ledger Technology (kurz DLT) genannt, bezeichnet sehr einfach ausgedrückt, nichts anderes als eine Datenbank. An sich erstmal wenig innovativ und auch nicht unbedingt etwas Neues, möchte man meinen – Doch so einfach ist das nicht. 

Was ist eine Blockchain?

Blockchains sind wie der Name es schon verrät, eine Kette aus Blöcken. Diese Blöcke bauen aufeinander auf und beinhalten Informationen. Die Art und Beschaffenheit der Information, ist dabei von der jeweiligen Blockchain abhängig. Verwendet man eine Blockchain auf dem Kryptomarkt ein, so beinhalten die Blöcke unter anderem Informationen mit Transaktionsdaten. Um den Prozess in einer Blockchain besser zu verstehen, so kann man sich folgendes Szenario vorstellen:

Blockchain Prozess vereinfacht

Warum ist Blockchain zukunftsrelevant?

Neben dem Kryptomarkt, findet die Blockchain auch Einsatz in klassischen Branchen wie im Gesundheits- und Versicherungswesen, Marketing oder auch Politik. Hier können die enthaltenen Informationen beispielsweise Krankenakten, Versicherungsdaten, Wahlstimmen und viele mehr umfassen. Kernaussage ist hierbei, dass die Blockchain sich besonders für wichtige und vor allem vertrauliche Informationen eignet und zum Tätigen von Transaktionen einsetzbar ist. Der Grund liegt primär am sogenannten “Hashing”, was die Blockchain so sicher macht. “Hashing” beschreibt einen Prozess, in dem Daten durch Algorithmen in eine festgelegte Form, den Hash, übersetzt werden. Das Ergebnis des Hashings schließt aus, dass der Hash auf seine Ausgangsdaten, zurückgeführt werden kann, sodass die Daten für jedermann verschlüsselt sind. Durch allumfassende Dokumentation jeder einzelnen Aktion wird zusätzlich Transparenz und Nachvollziehbarkeit gefördert. Eine hohe Sicherheit für sensible Daten, Transparenz für Vorgänge und Aktionen sowie die Vielzahl an Einsatzgebieten für Unternehmen und Behörden, steigern die Zukunftsrelevanz der Blockchain.

Wie funktioniert eine Blockchain?

Die Blockchain bezeichnet eine Technologie, welche es ermöglicht jede Art von Information in einer öffentlich einsehbaren Datenbank zu speichern, verarbeiten, teilen und verwalten. In einer fortlaufenden Liste von Datensätzen (genannt Blocks) werden diese mittels der Kryptographie verkettet. Den Anfang einer Blockchain macht der Schöpfungsblock oder auch Genesis Block genannt. Alle Blöcke bauen aufeinander auf und ergänzen sich. Der Hash wird dabei aus den Hash´s der vorherigen Blöcke bestimmt. Sollte somit die Informationen in einem der Blöcke geändert werden, ändert sich automatisch der Hash und die gesamte Block-Kette wäre unterbrochen. Darauffolgende Blöcke müssten dann neu berechnet werden. Zum Berechnen und Erzeugen von Blöcken, bedarf es zunächst ein Netzwerk aus aktiven Mitgliedern. Diese wickeln nicht nur ihre Transaktionen über das Netzwerk abwickeln, sondern stellen auch ihre Rechenleistung zur Verfügung, um die elektronische Datenbank zu betreiben. Zur Validierung und Generierung neuer Blöcke, können verschiedene Methoden angewandt werden. Die wichtigsten sind dabei das Proof of Work sowie Proof of Stake.

Beim Proof of Work (POW), wird der Vorgang auch “Mining” bezeichnet, wobei Hash-Algorithmen zerteilt und gelöst werden. Gemeint sind damit komplizierte kryptographische Aufgaben, die gelöst werden müssen. Die Lösung dieser Aufgaben wird durch einen neuen Block markiert. Der Lösungsweg ist dabei die Transaktion, die fehlerfrei durchgeführt werden kann. Für die Lösung werden die sogenannten Minder belohnt. Nachteil dieser Methode ist, dass extrem viel Rechenleistung benötigt wird, was in enorm hohen Kosten resultiert. Diese Methode wird primär von Bitcoin-Systemen genutzt.

Anders als bei POW, zählt bei der Proof of Stake-Methode (POS) unter anderem das Verhältnis an eingesetzten Coins zum Gesamtbetrag. Nach diesem Kriterium wählt die Blockchain, einen Validierer aus, der einen Block erzeugen darf. Dies geschieht in etwa wie eine Lotterie, jedoch ohne Einsatz, denn die Coins verlassen ihre Wallets in dem Fall nicht. Dieses Verfahren benötigt deutlich weniger Rechenleistung als die Proof of Work-Methode und setzt eine aktive Community voraus. Im Gegensatz zur POW, wird die Kryptowährung bei POS, nicht mehr durch komplizierte Rechenaufgaben, geschaffen. Man spricht dabei vom sogenannten Staking. Dabei validiert jeder teilnehmende User mit seinem Anteil die Transaktion, welche über die Blockchain abgewickelt wird. Die Entlohnung wird für die gehaltenen Coins ausgezahlt.

Fazit: Blockchain wird in Zukunft eine wichtige Rolle in vielen Bereichen spielen. Voraussetzung dafür ist die Weiterentwicklung der Technologie und der Methoden sowie Aufklärung von potenziellen Stakeholdern. Eine voranschreitende Implementierung in Unternehmen und Behörden, wird erst dann möglich sein, wenn Verständnis gegeben und das Thema für jedermann greifbar ist. Ich hoffe, dass ich zur Aufklärung einen kleinen Beitrag in diesem Post leisten konnte.

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Kryptowährung kaufen – Eine Step by Step-Anleitung

Nachdem vergangene Blogposts bereits viel auf die Theorie rund um das Thema Kryptowährung eingegangen sind, geht der vorliegende Post nun tiefer in die Praxis. Es geht hierbei um eine Step by Step-Anleitung wo und wie du Kryptowährung kaufen kannst. 

Hast du dich erstmal zu den einzelnen Währungen im Detail informiert und dich anschließend für ein Portfolio entschieden, so gilt es nun einige Schritte bis zum Kauf der Währung zu befolgen. Welche Exchanges man zum Kauf nutzen kann, hatten wir bereits im Rahmen des Blogposts “Dein Einstieg in die Kryptowährung” vorgestellt. Solltest du den Post noch nicht gelesen haben, kannst du ganz einfach auf den Link gehen.

Erstmalige Registrierung

Ich habe mich zunächst für die Registrierung auf Bitpanda.com entschieden. Bitpanda.com hatte mir den höchsten Komfort (Ansicht, Navigation, kostenfreie Registrierung) geboten und war auch, was das Angebot an verfügbaren Kryptowährungen angeht, sehr gut ausgestattet. Es gibt natürlich auch noch andere Exchanges. Jeder sollte hier diese auswählen, die einem selbst den größten Komfort bietet. Die Herangehensweise bei Registrierung und Kauf unterscheidet sich allerdings nicht allzu hoch zwischen den Exchanges, demnach verwende ich Bitpanda.com hier exemplarisch.

Bitpanda Anmeldung

Um bei Bitpanda oder auch bei anderen Exchanges durchzustarten, bedarf es zunächst eine Registrierung und Anlage eines Kontos. Voraussetzung dafür ist vorerst lediglich, dass du über 18 Jahre alt bist und über Budget verfügst, welches du investieren kannst/ möchtest. Hast du deine E-Mail-Adresse sowie ein Passwort hinterlegt, so erhältst du die nächsten Schritte per E-Mail. Bitte beachte, dass es passieren kann, dass der E-Mail Versand bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen kann und prüfe hier regelmäßig auch den Spam-Ordner.

Nach Eingang der Bestätigungsmail, hast du erfolgreich einen Account bei Bitpanda oder auch einer anderen Exchange erstellt und hättest theoretisch nun die Exchange als funktionsfähiges Wallet zum Einkauf von Kryptowährung. Welche Vor- und Nachteile das Wallet direkt auf der Exchange hat und welche Alternativen es hierfür gibt, kannst du gerne in unserem Blogpost zum Thema “Kauf und Speicherung von Kryptowährung” durchlesen. 

Verifizierung

Möchtest du die vollen Limits und Zahlungsmethoden auf der Exchange nutzen, so musst du zunächst deine Person über einen Video-Ident verifizieren, wie auch beispielsweise bei Eröffnung eines Online Banking-Kontos. Die Limits und verfügbare Zahlungsmöglichkeiten variieren je nach Verifizierungsgrad. Bitpanda unterscheidet beispielsweise zwischen der “Light Verifizierung” und “Verifiziert”, welche sich in den Ein- und Auszahlungsmethoden widerspiegeln. Beispielsweise ist es mit einer “Light Verifizierung” nicht möglich Einzahlungen via Online Zahlung oder auch Kreditkarte zu tätigen. Die Verifizierung trägt unter anderem zur Sicherheit auf der Exchange bei, denn nur so wird sichergestellt, dass die Transaktionen von den Personen getätigt werden, die sich auch anmelden.

Verifizierung Bitpanda

Sicherheit

Ein weiterer wichtiger Schritt neben der Verifizierung, ist die Sicherheit deines Accounts. Obwohl Bitpanda (und auch die anderen Exchanges) seinen Anteil zur Sicherheit deines Accounts beiträgt, darfst aber auch du deinen Beitrag zur eigenen Sicherheit nicht vernachlässigen. Neben einem sicheren Passwort, wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) empfohlen. Ist diese in deinem Account aktiviert, so wird beim Login neben deinen Login-Daten zusätzlich ein Zahlencode via App abgefragt. Als App kannst du hier beispielsweise den Google Authenticator nutzen (oder auch andere Anbieter wie Authy für IOS; Authenticator+ für Windows) . Hierfür musst du lediglich die App auf deinem Smartphone installieren, die 2FA in Bitpanda aktivieren und mit der App den generierten QR-Code scannen. Somit ist dein Account in der App hinterlegt und es reicht nicht mehr aus dein Passwort zu knacken, um in deinen Bitpanda-Account unbefugt zu gelangen. Zu jedem Login, muss zusätzlich ein neu und auch zeitlich begrenzter Zahlencode, hinterlegt werden.

2FA Sicherheitsmaßnahme Google

Reicht dir die 2FA als Sicherheitsmaßnahme nicht aus, hast du auf anderen Exchanges, wie beispielsweise Binance.com, die Möglichkeit darüber hinaus noch einen Anti-Phishing Code zu aktivieren sowie eine Auszahlungs-Whitelist zu erstellen. Bei einem Anti-Phishing Code, wird ein Code generiert, der dabei helfen soll, Phishing-Versuche von gefälschten E-Mail Adressen zu identifizieren und somit auch zu verhindern. Bei der Auszahlungs-Whitelist hast du die Möglichkeit, eine Liste mit Wallets zu erstellen. So sind die Wallets, auf die du potenziell auszahlen wollen würdest, fest definiert. So verhinderst du copy & paste-Fehler und eine Auszahlung an ein beliebiges Konto ist unmöglich. Leider sind diese beiden Funktionen auf bitpanda.com nicht verfügbar.

Einzahlung auf Exchange

Hast du erstmal einen Account auf einer Exchange erstellt, deine Person verifiziert und auch einen gewissen Sicherheitsstandard erreicht, geht es nun um den Einkauf der gewünschten Kryptowährung. Bevor du einkaufen kannst, musst du zunächst Geld auf die Exchange einzahlen. Die Einzahlung kannst du über eine Sofortüberweisung, Kreditkarte, SEPA, giropay oder auch über die Online-Zahlungsanbieter Skrill oder Neteller tätigen. Beachte, dass einzig die SEPA eine gebührenfreie Möglichkeit in Bitpanda darstellt. Der Betrag, den du einzahlen möchtest, ist dabei frei wählbar jedoch mindestens 25 €. Solltest du dich für die SEPA-Variante entscheiden und dein Konto bei einer “klassischen” deutschen Bank haben, achte darauf, dass die Auslandszahlung in deinem Konto aktiviert sein muss – Das Bitpanda Konto liegt nämlich in Österreich und die Überweisung könnte nicht sofort funktionieren. Ist die Auslandszahlung aktiviert, dauert es ca. 1-2 Werktage bis das Geld auf deinem Bitpanda Account eingezahlt ist. Ab dem Moment, bist du in der Lage die Kryptowährung für dein verfügbares Budget, einzukaufen. 

Kryptowährung kaufen

Für den Einkauf, musst du auf den Bereich “Trade” gehen, wo du “Kaufen” auswählen kannst. In diesem Bereich kannst du den Betrag eingeben, für wie viel, du einkaufen möchtest. Bitte beachte, dass für jeden Einkauf von digitalen Assets eine Gebühr an die Exchange geht. Die Gebühren variieren je nach Kryptowährung und sind meiner Meinung nach nicht ganz transparent gekennzeichnet. Sie werden dir aber beim Einkauf genau angegeben, sodass du sie im Blick hast. Zu bedenken ist auch, dass du nicht zum aktuellsten Kurs einkaufen kannst, den du live im Kursverlauf beobachtet hast. Die Kurse zum Kauf und Verkauf, werden nur verzögert angepasst, demnach kann es hier oftmals zu Unterschieden kommen. Um zu einem recht stabilen Kurs mit weniger Risiko einkaufen zu können, empfehle ich einen “Sparplan” in der jeweiligen Exchange zu erstellen. So kaufst du kontinuierlich zum durchschnittlichen Kurs ein und trägst nicht das Risiko, dass du günstige Peaks verpasst und zu teuer eingekauft haben könntest. Nachteil ist natürlich, dass du bei einem Kurstief nicht unbedingt profitierst. 

Sobald du deine gewünschte Kryptowährung eingekauft hast, hast du mehrere Möglichkeiten damit weiter zu verfahren. Sollte dich das interessieren, schaue gerne auch bei unserem nächsten Blog Post vorbei!

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Einkauf und & Speicherung von Krypto

Einkauf & Speicherung von Kryptowährung

Nachdem du bereits einiges zur Herangehensweise gelesen hast, geht es nun um den Einkauf sowie die Speicherung der Kryptowährungen. Es gibt viele verschiedene Marktplätze, auf denen Kryptowährungen gekauft oder verkauft werden können. Das macht den Einstieg nicht gerade leichter. In diesem Blog Post erfährst du mehr zum Einkauf sowie zu Aufbewahrungsmöglichkeiten von Kryptowährung. Die Aufbewahrungsmöglichkeiten habe ich für dich zusammengefasst und bewertet.

Einkauf über Bitpanda

Für den deutschen bzw. europäischen Nutzer kann ich den den Marktplatz Bitpanda empfehlen. Dieser hat seinen Sitz in Österreich und ist somit auch nach europäischen Recht reguliert. Für den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen auf diesem Marktplatz, muss man sich authentifizieren, meist über Videochat. Den Videoident kennen die meisten bereits von der Eröffnung des eigenen online Bankkontos oder auch von einer Online-Kreditbeantragung.

Der Vorteil von Bitpanda ist zunächst die Vielzahl von möglichen Einzahlungsmethoden ( z.B. Überweisung, Kreditkarte, Sofortüberweisung…). Außerdem wird bei Bitpanda nur eine kleinere Auswahl an Kryptowährungen gehandelt, was die Auswahl für eine Investition erleichtert. Diese Währungen/Projekte werden von Bitpanda überprüft, bevor sie auf dem Marktplatz hinzugefügt werden. So bekommt man eine gewisse Sicherheit, dass das Projekt echt und kein Betrug ist.

Neben den ganzen Vorteilen, sind allerdings aber auch Nachteile genauso wichtig abzuwägen. Wie schon erwähnt, werden dort nur eine kleine Auswahl an Währungen gehandelt und die Gebühren für den Kauf bzw. Verkauf sind vergleichsweise hoch. Möchtest du dich bei Bitpanda registrieren, findest du auch hier weiterführende Infos.

Einkauf über binance

Möchte man die Möglichkeit noch mehr Währungen zu handeln, empfiehlt sich ein anderer Marktplatz. Hierzu würde ich Binance empfehlen. Dieser Marktplatz hat seinen Sitz allerdings in China und fällt somit nicht unter die europäische Regulierung. Jedoch hat man hier wiederum eine sehr große Auswahl an Kryptoprojekten, die gehandelt werden können. Des Weiteren besitzt Binance einen UserFund. Das bedeutet, wenn der Marktplatz gehackt und die Währungen der einzelnen Personen gestohlen werden, dann gibt Binance seinen Nutzern eine Rückerstattung aus dem UserFund. Dieser Fall ist in der Vergangenheit auch schon einige Male eingetreten und Binance hat jedem Nutzer die volle Summe der verlorenen Währungen zurückerstattet. Somit bietet Binance im Gegensatz zu anderen Marktplätzen den Nutzern zusätzliche Sicherheit.

Speicherung von Kryptowährung

Wenn wir nun Währungen eines bestimmten Projektes gekauft haben, stellt sich die Frage nach dem Speichern bzw. Aufbewahren der Coins. Hierzu findet ihr folgende Möglichkeiten:

Speicherung auf der Exchange

Am einfachsten ist es, die gekaufte Währung auf dem Marktplatz in seinem Account zu lagern. Das stellt allerdings auch gleichzeitig die unsicherste Variante dar. Diese Möglichkeit bringt leider eine Vielzahl an Risiken mit sich, wie beispielsweise ein Hackerangriffe auf den Marktplatz oder auch die plötzliche Schließung dessen aufgrund von Misswirtschaft. Ich empfehle die Speicherung auf der Exchange nur kurzfristig oder als Übergang.

+ sehr einfach und komfortabel

– kann leicht gehackt werden

– Abhängig von Wirtschaftlichkeit der Exchange

– Börsen = keine Cybersicherheitsunternehmen/ primär auf Finanzmarkt ausgerichtet

Speicherung in einem Softwarewallet

Die nächste Möglichkeit ist das Nutzen einer Softwarewallet (programmatische Geldbörsen). Dies sind Programme oder Webseiten mit denen man seine Währungen speichern kann. Diese Option bietet zwar mehr Sicherheit als die Lagerung der Währung auf den Marktplätzen, ist aber immer noch nicht die sicherste Methode.

+ Geld wird keiner Exchange anvertraut

+ Schlüssel in deinem Besitz und kann lokal gespeichert werden

+ Keine zusätzliche Hardware notwendig

– Verantwortlich für Sicherheit von Computer (Defekt von Computer führt im Zweifel zu Verlust)

– Gebühren für Transaktion erfahrungsgemäß hoch

– Viel Speicher bei Abgleich mit Blockchain

Speicherung in einem Hardwarewallet

Eine weitere Möglichkeit, ist die Verwendung eines sogenannten Hardwarewallets wie beispielsweise ein USB basiertes Gerät der Firma Ledger oder Trezor. Diese Option bietet erfahrungsgemäß die höchste Sicherheit, wenn es um die Lagerung von Kryptowährungen geht. Als letzte Alternative sei noch die Nutzung eines Paperwallets. Hierbei handelt es sich jedoch um eine der komplexesten Varianten, weshalb ich in diesem Artikels nicht näher darauf eingehen werde.

+ Sicherste Speicherung für Kryptowährung

+ Kompatibel mit den meisten Kryptowährungen

+ Einfach bedienbar

+ Unabhängig von Exchange und Computer

– Initiale Anwendung ggf. erklärungsbedürftig

– Muss gekauft werden

Den Prozess zu Einkauf & Speicherung haben wir nun geklärt. Da das Hardware-Wallet die sicherste Variante derzeit darstellt, werde ich im kommenden Post die Einrichtung und Speicherung auf dem Ledger mit einer Step by Step-Anleitung konkretisieren.

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