Zentrale Stakepools vs. dezentrale Stakepools – Was sind die Vor- und Nachteile?

Zentrale Stakepools vs. dezentrale Stakepools – Was sind die Vor- und Nachteile?

Dezentrale Stakepools

Wie beispielsweise Honey Stake Pool.

+ Dauerhafter Zugriff auf die gestakten ADA (ADA müssen nicht an den Pool gesendet werden, sondern befinden sich weiter im eigenen Wallet)

+ keine Mindestdauer für das Staken (kein Lock der gestakten ADA)

+ Unterstützen des dezentralen Gedankens von Cardano

+ keinerlei Risiko für den Anwender seine ADA zu verlieren

– geringere staking rewards als beim zentralen staking

Zentrale Stakepools

+ höhere staking rewards als beim dezentralen staken

– kein Zugriff auf die gestakten ADA, da diese sich auf dem Exchange befinden müssen und nicht im eigenen Wallet gehalten werden können

– Mindestdauer für das Staken, da die gestakten ADA für einen definierten Zeitraum gelockt werden (Mindestdauer unterscheidet sich je nach Anbieter)

– hohes Risiko für Anwender, da nie voller Zugriff auf die gestakten ADA besteht und falls der Exchange gehackt wird oder unerwartet schließt, kann der Anwender seine ADA verlieren

Fazit

  • Das Staken auf einem Exchange (zentraler Stakepool) bietet zwar höhere rewards aber auch gleichzeitig ein enorm hohes Risiko für den Anwender in Bezug auf seine gestakten ADA.
  • Der berühmte Satz im Kryptomarkt „Not your key, not your coins“ passt in diesem Fall sehr gut. Denn du sollst deine Kryptowährungen immer auf einem eigenen Wallet speichern und nicht auf einem Exchange lagern. So umgehst du bestmöglich das Risiko von Hackerangriffen sowie Scams. Zudem hast du die Möglichkeit auf diese Weise, dezentrale Stakepools zu unterstützen und bringst den dezentralen Gedanken von Cardano voran.

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